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Es war einmal ein Anni....

.......das lebte glücklich und zufrieden in seiner Welt. Bis es plötzlich einen Anruf bekam. Die Stimme sagte:” Hallo, hier ist Leonie.” Doch es war eindeutig nicht Leonie. Vollkommen verunsichert sagte das Anni:” Frederike?!” Die Stimme sagte:” Ja?!” , und lachte. Da legte das Annitier auf. Später am Tag rief Olga an. Das Anni unterhielt sich kurz mit ihr. Dann musste es wieder zu den Nudeln zurück, die es gemeinsam mit dem Leonie kochte. Diesem hielt es jetzt den Hörer ans Ohr. Das Leonie wollte sich mit Olga unterhalten, doch plötzlich war nicht mehr das Olga am Telefon. Eine merkwürdige Stimme war es, die aus dem Hörer klang. Vermutlich war es die komische von vorhin. Schnell gab es dem Anni das Telefon wieder. Doch da war wieder Olga dran, die alles abstritt. So ging diese komische Unterhaltung noch einmal. Da war das Loni sehr sauer. Nun wollte es noch einmal mit Olga sprechen, doch wieder hörte es die merkwürdige Stimme. Schnell gab es dem Anni den Hörer wieder. Dieses unterhielt sich komplett verwirrt einige Minuten mit der Stimme und legte dann vollkommen entnervt auf. Nun konnten sie sich wieder vollkommen ihren Nudeln widmen.

Die Namen und das Anni

Eigentlich wäre das Anni ja ganz klug und hat seine Gedanken relativ oft beisammen, wäre da allerdings nicht die Sache mit den Namen. Mit denen hat es die Behindertenfresse nämlich nicht so und die nicht mit ihr. Abgesehen von den Menschen vertsteht sie sich ja gut mit allen Wesen, die die Welt bewohnen...nur die Namen!!! Wenn sie dem armen geknechteten Pingonie von irgendwem irgendwas vollkommen uninteressantes erzählt, dann kann es schon mal passieren, dass sie statt Arnold Alfred sagt und dann weiter bis zu Albert rät. Oder in genau der selben Situation ( man merkt wie geknechtet das geknechtete Pingonie is) die verhassten Namen ihre Steine in den Weg legen ( ACHTUNG: Metapher, nich stolpern). So kann es doch tatsächlich passieren, dass das Anni vom Dominik über Dennis endlich, endlich zu Daniel kommt!!! Ja, so is das mit dem ewigen Streit zwischen den Namen und dem Anni und selbst das Pingonie, das arme geknechtete und auch unermüdliche Pingonie hat kein bock mehr diesen Streit zu schlichten und auch mit der Nachhilfe in Namenskunde es das Anni nich sehr weit gebracht. Es hat also entgültig aufgegeben!

Im Bus...

Da passiert dem Anni und dem Pingonie immer sehr viel! Naja, wo eigentlich nich? Zum Beispiel is da die Geschichte mit dem Rucksack. Das Pin und das Anni rennen im Regen zur Bushaltestelle und finden sich schon fast damit ab den versifften Bus nur noch von hinten zu sehen aber sie besteigen, nein verzeihung erreichen, ihn doch noch und schleudern sich erleichtert auf die versifften Sitze. Leider is es ein Vierersitz und die Skunks hassen Vierersitze. Da muss man den anderen immer in die schwulen Hackfressen sehen und darauf haben sie beide kein Bock, das Anni muss schließlich die eigene Hackfresse tagtäglich im Spiegel ertragen. Also um dann wieder zum Bus zurück zu kommen: Sie saßen dort, auf ihrem befurzten Viererplatz und waren unglücklich. Doch plötzlich ergab sich DIE Gelegenheit: Ein Zweierplatz wurde frei. Direkt hinter ihnen! Sie stürmten darauf zu und nur mit Mühe und Not bekam das Loni ihren Rucksack noch mit. In diesem wenigen Sekunden den dieser Stuhlgang, nein entschuldigung Stuhlwechsel, gedauert hat, setzte sich eine Frau auf Pinpins ehemaligen Sitz. Alles schön und gut, doch leider lag Pins Rucksack noch darauf. Verzweifelt versucht Pinni Anni auf ihre missliche Lage aufmerksam zu machen, die es dann auch endlich verstand und dem Loni nun half an dem Rucksack zu zerren. Die Frau bekam von alle dem nichts mit. Sie schien eindeutig Hornhaut am Arsch zu haben. Nach weiteren Minuten anstrengendem, konzentriertem Ziehen und Zerren wurden Pin und Anni zunehmend panisch. Sie bewegten sich nämlich der Endstation zu. Und plötzlich bewegte die Frau ein ganz klein wenig ihren Hornhautarsch und der Rucksack war endlich frei! Schnell flüchteten King Anni, KingPing und King Ping's Rucksack nach draußen. Glücklich und zufrieden!!!! Boah, ich schwör euch, wenn die auf meinen Rucksack gefurzt hätte...dann wär aber der Arsch ab!

Husten

Ohoh, wenn Annika hustet, dann...

fängt sie an zu keuchen, wackelt unheimlich mit dem Kopf vor und zurück, zeigt hysterisch auf ihre Lunge und dann öffnet sie den Mund so weit, dass sämtliche Spuckefäden zerreißen, rollt die Zunge, damit alle Bakterien auf der Zunge zurückfliegen und sie schön lange krank bleibt, während sie die anderen nich ansteckt und dann, dann erst lässt sie das wiederlichste Geräusch aller Zeiten ertönen und der Schleim wird aus den tiefsten Tiefen ihres Körpers in den Mund bombardiert, prallt an der Zunge ab, fliegt zurück und wartet dann wieder in den tiefsten Tiefen auf den nächsten Hustenanfall, der meist nich lange auf sich warten lässt. Und leider, leider, leider meint Annika ständig krank sein zu müssen. Da hilft selbst ein "Hör verdammte Scheiße noch mal auf zu Husten!!!" nich.

Die Geschichte von Dieter

Es war einmal eine Kreuzung aus Büffel und Elefant. Er war ein männliches Exemplar und hieß Joseph Klapperstein. Als Joseph 12 Jahre alt wurde hatte er Zwiebelmett im Gesicht und war verzweifelt, als eine Horde zwiebelmettgeiler Zwerge ihn mit ihren Streitäxten verfolgte um ihm das Mett vom Gesicht abzuschälen. Doch, den Göttern sei Dank, gelangte er zu einer winzigen Mauer über die er mit Leichtigkeit hinüberglitt. Die Zwerge jedoch konnten dieses wahnwitzige Hindernis nicht ohne weiteres überwinden und so gelang im schließlich die Flucht. Völlig erschöpft sackte er an einem Fluss zusammen und schlief erstmal ein wenig. Plötzlich erwachte er aufgrund eines schrecklich lauten 40-Tonnen Muldenkippers, der gerade Sand transportierte. Er stellte fest, dass er in Dubai ist, wo der riesige Palmenstrand entsteht. Er konnte seinen Augen nicht trauen, denn er hatte sich vertan. Es war der Sandkasten bei seiner Oma Elfriede. Wie war er nur hierhergekommen, fragte sich Joseph. Schnell lief er zu Eingangstür des Hauses und klingelte Sturm, jedoch schien sich im Haus nichts zu rühren. Ihm lief ein kalter Schauer über den Rücken als sich die Tür doch plötzlich öffnete. Denn vor ihm stand Otis, mit einer Maske, die aus der Gesichtshaut seiner Oma war! Joseph erschrak und wunderte sich im selben Moment woran er denn erkannt haben könne, dass es Otis war, der dort vor ihm stand. Schließlich hatte er ja eine Maske auf. Doch da fiel ihm auf, dasses wohl ein allwissender Erzähler sein müsse der die Geschichte erzählt. Also fragte er diesen einfach ob er ihm nicht sagen könnte, warum Otis seine Oma als Maske trug. Dieser flüsterte es ihm ins Ohr, so dass die werte Leserschaft es nicht mithören konnte so blieb die Spannung der Gechichte gewahrt und Joseph wusste trotzdem Bescheid. Daraufhin boxte er Otis mitten auf die Nase seiner Omamaske worauf dieser zusammensackte. Joseph schrie ihn an: "Ich hab euch alle ausgetrickst, denn ich habe so getan, als sei ich unwissend und würde dich nicht erkennen, Otis. Ich hab dich und die Besserwisser-Leserschaft getäuscht, denn das Flüstern des Lesers gab mir die Gelgenheit dich überraschend anzugreifen, denn du warst verwirrt! Jetzt werde ich dich töten, deine Sippe, und alle die dich kennen.". Und so nahm er Otis und spießte ihn, mit den Genitalien zuerst, auf Omas Gartenzaun auf. Dazu sollte man wissen das Kruezungen aus Büffel und Elefant auch schon mit 12 kräftig genug sind Otisse zu stemme, da sie das im Sportunterricht lernen. So chillte Otis also auf Omas Gartenzaun, während Joseph auszog um echte Abenteuer zu erleben. Zum Beispiel eine Schildkröte zähmen oder auf einem 10 cm hohen Seil über die Grube des Todes zu balancieren, welche seit Urzeiten mit den weichsten Kissen des Universums gepolstert war, seitdem sich ein Prominenter mal an einem Stachel gestoßen hatte, als er das Gleichgewicht verlor. Aber vorher musste er noch Verpflegung kaufen und so schnappte er sich einen Einkaufswagen und ging in den Aldi. Dort kaufte er wichtige Lebensmittel ein, wie z.B. Fertigpizza, PET-Flaschenbier, Flips und einen Sahnequark. An der Kasse, als ihm die Verkäuferin die Rechnung sagte, schaute er in ihre wunderschönen Augen. Er stand dort ohne etwas zu sagen und sie wartete auf das Geld. Er begann zu flirten und zeigte ihr unter anderem das Gesicht seiner Oma und wies darauf hin, dass diese auch mal im Aldi gearbeitet hätte. Dieses wunderschöne Gespräch endete jedoch als der Freund der Verkäuferin hineinstürmte und explodierte, denn er war ein Schläfer. Zum Glück konnte sich Josephhinter der Kasse verstecken, so dass nur die Kassiererin in Fetzen davonflog. "Puh, nochmal Glück gehabt", dachte er sich "sooo toll war sie auch nich." Darauf wollte er den Laden verlassen doch sofort war er umlagert von Reportern, die ihm alle gleichzeitig verschiedene Fragen stellten, so dass er kein Wort verstand. Also schaltete er kurzzeitig sein Gehirn aus, das ist übrgiens sehr praktisch, wenn man vollgelabert wird, braucht aber einiges an Training um wirklich effektiv zu wirken. Nachdem er sich mit einigen "Jaja genau so war das." und "Ja, es war wirklich ein Schock." durch die Menge gewühlt hatte atmete er tief durch und baute sich erstmal ein Tütchen. "Erstmal chillen", dachte er bei sich und nahm ein paar gechillte Züge. Von der Wirkung seines körpereigenen endogenen Cannabinoidsystems fasziniert schwebte er weiter in den Park, wo Elefantenbüffel mit ihren Eidechsen spazieren gingen um ihnen ein kleines "aHr" zu zeigen das gerade freudestrahlend das grösste Geschenk empfing,und zwar einen nassen Klumpatsch, der von Helge Schneider handsigniert wurde. Sowas wollte Joseph, der riesiger Helge Schneider Fan war, natürlich auch, also klaute er er dem aHr den Klumpatsch und rannte so schnell er konnte davon...



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